Weitere Eindrücke über die Jugendbibeltage 2011 in Tuningen sind unter Bilder zu finden.

Jugendbibeltage 2011 in Tuningen

„Zu dir, der du im Himmel thronst, richte ich meinen Blick empor. Ja, wie die Augen der Knechte auf den Wink ihres Herrn warten, und die Augen der Magd auf ein Handzeichen ihrer Herrin, so richten wir unsere Augen auf den Herrn, unseren Gott, bis er uns Gnade erweist.“ Ps. 123,1-2 (NGÜ)


Ich bin meinem Heiland dankbar, dass auch ich dieses Jahr bei den Jugendbibeltagen in Tuningen dabei sein durfte. In den fünf Tagen haben wir Vorträge zu folgenden Themen gehört:

  • Der geistliche Hunger
  • Das Gebet
  • Was ist Welt?
  • Die Welt überwinden
  • Die Macht des Bösen Einflusses
  • Verlass dich auf den Herrn
  • Der Weg in die Ehe
  • Die Gebote Christi
  • Die Gemeinde als Braut
  • Was erwartet Christus von mir?
  • Wachet und betet

An den Nachmittagen, an denen kein Unterricht vorgesehen war, haben wir

  • eine Gruppenarbeit zu dem Thema „Wie erkenne ich den Willen Gottes in allen Lebenslagen“ durchgeführt,
  • eine „Frage-Antwort-Stunde“ gehabt,
  • sowie etwas Zeit für einen gemeinsamen Ausflug/Freizeitaktivitäten gehabt.

Letzteres war gleichzeitig eine gute Gelegenheit, um tiefere Gespräche mit anderen Jugendlichen zu suchen und sich miteinander auszutauschen.

Ich bin Gott dankbar, dass ER unsere Gebete erhört hat. An dieser Stelle danke ich auch allen Geschwistern, die für die Tage gebetet haben und dadurch mit uns verbunden waren. Gott hat es in besonderer Weise gesegnet. Wir durften uns durch das Wort Gottes vor allem selbst prüfen und so erkennen, wo wir in unserem christlichen Wandel stehen und was der Wille Gottes in unserem persönlichen Leben ist.

Was mich in diesen Tagen besonders beeindruckt hat ist die Tatsache, dass so viele junge Menschen zusammen kamen, nicht um Spaß zu haben, nein, sondern weil sie Gott erleben wollten. Junge Menschen, die sich nach Gott und seinem Wort ausstreckten. Gott hat es gesehen, uns bei der Hand genommen und uns seine Gnade erwiesen. Ich möchte Gott für diesen Segen besonders danken.

Mein Wunsch und Gebet ist es, weiterhin für diejenigen zu beten, die sich neu aufgemacht haben, damit Gott sie im Glauben stärken und in ihrer Nachfolge leiten würde.

J. Fahl