Weitere Eindrücke der Festversammlungen vermitteln einige Bilder oder auch Predigten und Lieder, die zum Download bereit stehen.

Rückblick Pfingsten 2012

„Ich freute mich über die, so mir sagten:

Lasset uns ins Haus des Herrn gehen!“ Ps. 122,1

Mit diesem Lobgesang wurde die Pfingstversammlung durch den Festchor eingeleitet. In diesem Jahr stimmte sogar die Tatsache, dass wir alle, von den verschiedensten Orten Deutschlands und auch von außerhalb, zum Hause des Herrn gekommen waren. Unsere Herzen sind erfüllt mit Dankbarkeit und Staunen über Gottes unermesslichen Segen, den wir zu Pfingsten erleben durften! Waren doch die Vorbereitungen hier und dort mit Sorgen und Ängsten verbunden, da anders als sonst die Festversammlung nicht im Schützenhof standfinden konnte, so hat Gott doch jede noch so kleine Sorge in Segen umgewandelt. Er hat uns wieder eines besseren belehrt und gezeigt, dass er doch alles in seiner Hand hält.

Gefreut haben wir uns auch über den Besuch von Br. Ens aus Mexiko, der uns am Wort diente. Die Festgottesdienste standen unter dem Motto:

Jesus, unser Friede!


Dankbar sind wir vor allem für den Segen, den wir durch die Botschaften erhalten haben. Wie gut ist es zu wissen, dass wir in Jesus Christus Frieden haben und genießen dürfen. Dabei ist es von unbedingter Wichtigkeit, dass wir ihm näher kommen und uns mehr nach ihm ausstrecken, indem wir einen Schritt zurück zum Wort des Lebens machen, einen Schritt tiefer in die Demut gehen, einen Schritt weiter in der Liebe und einen Schritt höher in die Heiligkeit.

Besonders ergriffen hat mich der lebendige Ruf Gottes nach verlorenen Seelen. Als am Sonntag die Einladung ausgesprochen wurde und wir diese gemeinsam mit dem Lied „Meinen Heiland hör ich rufen“ begleiten konnten, da konnte man das leise Rufen des Heiligen Geistes spüren und hören. Gott sei Dank für sein Reden und Wirken und für seine unendlich große Gnade.

Am Samstagnachmittag konnte die Jugend, wie es auch schon in den vorigen Jahren geschah, in der Herforder Innenstadt durch Gesang die Menschen auf Jesus und seine Liebe aufmerksam machen. Wenn man auch oft den gestreuten Samen nicht sieht, so können wir doch gewiss sein, dass auch hier Gott reden kann und vielleicht das eine oder andere Herz erreicht hat.

Im Voraus baten wir Gott um Großes und er hat uns in seiner unendlichen Treue wieder einmal bewiesen, dass er weit über Bitten und Verstehen gibt und führt.

Worte können nicht fassen, was wir erleben durften. Ihm gebühren der Dank, die Ehre, der Lob und die Anbetung in Ewigkeit.

M. Damm

Video: Mitten in dem Lärm des Lebens - Männerchor

Video: Heute, so ihr Seine Stimme höret - Festchor