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1908-2008 100 Jahre Gemeinde Gottes Herford

Gebetsthemen für die Gebetswoche

vom 4.-8. Janauar 2010


Durch die große Liebe und Barmherzigkeit unseres Gottes liegt wieder ein Jahr hinter uns. Was uns im neuen Jahr begegnen wird, wissen wir nicht. Dunkle Wolken drohen auf dem wirtschaftlichen und politischen wie auch auf dem religiösen Horizont.
Welch ein Trost, dass wir uns dem treuen Hirten anbefehlen dürfen, der uns zuruft: "Komm, folge mir!" Wenn wir uns seiner Leitung anbefehlen und ihm folgen, brauchen wir uns nicht zu fürchten, was auch immer kommen mag. Dazu soll unsere jährliche Gebetswoche beitragen.

Montag, den 4. Januar 2010

Prüfet euch selbst!

2. Korinther 13,5; Psalm 139,23 und Psalm 24; 1. Korinther 11,28; Galater 6,3-4.

Wir wollen die Gebetswoche mit Selbstprüfung beginnen. Wo der Herr durch seinen Geist uns auf Zukurzkommen oder Sünde aufmerksam macht, so wollen wir befolgen, was wir in Offb. 3,19 lesen: "So sei nun fleißig und tue Buße!"
Einige Fragen, die uns bei der Selbstprüfung behilflich sein können:
1. Begehe ich irgendeine bewusste Sünde in meinem Leben?
2. Lebe ich im Gehorsam gegenüber Gottes Willen, wie er in seinem Wort offenbart ist?
3. Wie ist mein Verhältnis zu meinen Glaubensgeschwistern, zu meinem Nächsten? Ist da irgend jemand, dem ich nicht vergeben kann?
4. Nehme ich jeden Tag Zeit zum Gebet und für Gottes Wort?
5. Gebe ich freimütig, so wie Gott mich beschenkt?

Dienstag, den 5. Januar 2010

Wir beten für unsere Familien

1. Petrus 3,7-11; Epheser 6,1-4;

Unsere Gebete können durch ein getrübtes Verhältnis im Heim verhindert werden.
1. Wir beten für unsere Ehepartner und achten darauf, dass unsere Gebete nicht verhindert werden. Wir wollen Epheser 4,32 befolgen.
2. Wir beten, dass unsere Kinder und Kindeskinder früh den Herrn suchen und sich ihm ganz übergeben.
3. Wir beten für unsere Kinder und Jugendlichen. Sie sind sehr schädlichen Einflüssen in den Schulen und Universitäten ausgesetzt. Die Lehrprogramme sind stark durch Humanismus und allerlei unmoralischen Ideen und Lebensanschauungen, die dem Worte Gottes zuwider sind, beinflusst.
4. Wir beten für ihre Lehrer und Lehrerinnen. Es ist gut, sie bei Namen kennen zu lernen, dass wir zielbewusst beten können!
5. Wir beten für den Schulrat. Wie gut wäre es wenn wir christlich gesinnte Leute hineinwählen könnten!

Mittwoch, den 6. Januar 2010

Wir beten für unsere Ortsgemeinden

Der Apostel Paulus bezeugt, dass er Sorge trägt für alle Gemeinden. Möchte der Herr solch eine Bürde für das gesammte Werk auf unser aller Herzen legen.
Philipper 1,3-10; Kolosser 1,9-11; 2. Thessalonicher 1,3-4.

1. Wir bitten, dass Gott den Geist des Gebets ausgießen möchte über unsere Gemeinden und die Bibel- und Gebetsstundenneu beleben!
2. Wir beten um Gnade, die Einigkeit im Geist zu bewahren! Epheser 4,1-4
3. Wir beten, dass unser Glaube wachsen und die Liebe untereinander zunehmen möchte!
4. Wir beten für alle Mitarbeiter in der Gemeinde z. B. Prediger, Sonntagsschullehrer und -Lehrerinnen, Jugendarbeiter, Chorleiter, Brüderrat u.s.w.
5. Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in sein Erntefeld senden möchte!

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Wir beten für Kranke und Notleidende

Jesaja 53,4-6; Galater 6,1-2; Jakobus 5,13-16.

1. Wir beten, dass Gott sich auch heute bezeugen möchte durch göttliche Heilungen für Seele und Leib (Apostelgeschichte 4,29-33). Kranke aus den jeweiligen Gemeinden mit Namen nennen.
2. Wir beten für Notleidende: Menschen in Kriegsgebieten, wie auch die Soldaten, die dort eingesetzt sind. Z. B. Afghanistan, Irak, Erdbeben und Tsunami beschädigte Gebiete in Indonesien, Samoa u.s.w. Menschen in Hungersnot, besonders Afrika.
3. Auch in unseren Städten gibt es notleidende Familien wo das Familienhaupt durch die Wirtschaftskrise die Arbeit, oder sogar das eigene Haus verloren haben.
4. Wir beten für eine vom Geiste Gottes gewirkte Erweckung! (Psalm 85,7-8)

Freitag, den 8. Januar 2010

Saget Dank allezeit für alles!

1. Timotheus 2,1-4; 2. Thessalonicher 5,18; Psalm 103,1-13.

1. Lasst uns heute stille werden vor dem Herrn und unsere Herzen von allem, was ein jeder noch erwünschen und erstreben möchte, abwenden und die vielen Segnungen aufzählen, die wir zu oft als selbstverständlich vom Herrn hinnehmen.
2. Undankbarkeit ist ein Zeichen der Endzeit! 2. Timotheus 3,1-2. Lasst uns zu der dankbaren Minderheit zählen, wie der eine der zehn Aussätzigen, der geheilt wurde, es tat, indem er umkehrte und Gott dankte!

"Nun danket alle Gott, mit Herzen, Mund und Händen!
"