Ich helfe dir

Jesaja 41,13 - Monatsvers Juni


Das Zeitgeschehen der letzten Monate hat uns wiederholt mit einem ungeliebten Zustand konfrontiert: der Krise. In den meisten Fällen scheint diese weit weg zu sein, und betrifft uns nicht persönlich. Aber wie oft sieht es doch ganz anders aus?! Vielleicht sind wir weniger von der globalen Krise betroffen, dafür umso mehr von einer ganz persönlichen Lebenskrise.

Wir stellen fest, dass unsere Probleme uns aus dem Ruder laufen. In unserem Leben geht es drunter und drüber. Wir haben vielleicht unseren Partner verloren und stehen vor einer ungewissen Zukunft. Vielleicht sind wir oder ein Familienmitglied von schwerer Krankheit betroffen und wissen nicht, wie es weitergehen soll. Da ist vielleicht der Verlust eines lieben Menschen hinzunehmen, und es scheint kein Trost da zu sein. Oder wir verlieren unsere Arbeitsstelle und damit unsere finanzielle Absicherung. Wie immer es auch aussehen mag, eine Frage, die man sich dann immer wieder stellt, ist: „Wie geht es jetzt weiter?“, ja, „Wie soll es jetzt weitergehen?“.

Wenn Sie annehmen, dass Ihnen sowieso keiner mehr helfen kann, dann haben Sie Ihre Rechnung ohne Gott gemacht. In unserem Monatsvers aus Jesaja 41,13 heißt es:

Fürchte dich nicht, ich helfe dir.“

Das ist ein Angebot Gottes an jeden einzelnen von uns. Gott sieht jeden einzelnen Menschen und weiß, in welcher Situation er sich befindet. Das schöne ist: ER wartet nur darauf, dass Sie sich von IHM helfen lassen. Wie Sie das tun können? Fangen Sie an zu beten, und sagen Sie Gott, was Ihnen am meisten zu schaffen macht. Bitten Sie IHN darum, Ihr Leben zu ändern, und lassen Sie es auch zu. ER ist bereit Ihre ganz persönliche Krise zu meistern.

Sie haben noch nie gebetet und wissen nicht wie Sie es angehen sollen? Dann schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter: seelsorge(at)gemeinde-gottes-herford.de