Der Christ und das Geld

Apostelgeschichte 20, 35b - Monatsvers Oktober

Denkt immer an die Worte, die Jesus, der Herr, selbst gesagt hat: "Auf dem Geben liegt ein größerer Segen als auf dem Nehmen."

Die neue Ausgabe der Evangeliums Posaune thematisiert im Hinblick auf die Erntezeit und das Erntedankfest den Umgang mit Wohlstand und Geld.
Der Titel „Biblisches Finanzsystem“ weist bereits daraufhin, dass die Bibel recht genaue Schilderungen im Hinblick auf unseren Umgang mit Finanzen bietet.

Der Artikel „Christentum, das in unsere Geldtasche reicht“ soll an dieser Stelle nur auszugsweise wiedergegeben werden. 
Wir wünschen unseren Lesern beim Lesen dieses Monatsverses oder auch der ganzen Evangeliums Posaune Gottes Segen!

„Als Jesus durch die staubigen Straßen Galiläas und in der Umgebung ging, predigte er den Menschen die Botschaft von der Erlösung.

Es ist fast erschreckend festzustellen, über welches Thema er am meisten sprach. Es war nicht über die Liebe, Gnade, Vergebung oder sogar über den Himmel. Nein, sein meist gebrauchtes Thema war das Geld und der Besitz.

Jemand hat die Verse gezählt und fand, dass 288 Verse in den Evangelien (das ist einer aus jeweils 10 Versen) vom Geld reden. 16 der 38 Gleichnisse, die Jesus lehrte, sprechen über den Besitz und das Geld. In der Bibel finden wir 500 Verse über das Gebet, weniger als 500 über den Glauben, aber mehr als 2000 über das Geld und den Besitz.

Warum legt Gott solch ein Gewicht auf das Geld? - Jemand sagte einmal: „Nie werden wir mit etwas Unbedeutenderem Umgang haben als mit Geld, das aber gleichzeitig extern unseren inneren geistlichen Stand andeutet.“ - Wozu wir unser Geld ausgeben und wie wir zu unserem Besitz stehen, zeigt, wie unsere geistliche Einstellung ist.

Welche finanzielle Praxis weist auf ein Glaubensleben mit Christus hin? [...]“