Über uns
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
»Gemeinde Gottes«
ist der Name, den wir tragen. Sicherlich wirft das manche Fragen auf, weil es bereits viele Gemeinden mit den verschiedensten Namen gibt.
Warum tragen wir den Namen »Gemeinde Gottes« ?
Weil es der Name ist, der in der Bibel der Gemeinde des neuen Testaments gegeben wurde. (Apg. 20,28; 1. Kor. 1,2 und 1. Kor. 15,9)
Es ist für uns auch der Name, der alle Kinder Gottes einschließt, die wiedergeboren sind. Indem wir diesen Namen tragen, erklären wir uns mit ihnen allen verbunden.
Durch das Tragen dieses Namens bringen wir zum Ausdruck, wer der Gründer und Erhalter dieser Gemeinde ist (Mt. 16,18).
Die Einheit der Kinder Gottes dieser einen Gemeinde ist für uns sehr wichtig. Dieses bezeugen wir, in dem wir jedes wahre Kind Gottes als Glied der Gemeinde anerkennen; eine formelle Aufnahme haben wir somit in der Ortsgemeinde nicht. Das Lebens- oder Mitgliedsbuch führt Gott selber, denn der Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an (1. Sam. 16,7b; Ps. 87,6; Lk. 10,20).

Wir legen großen Wert darauf, das die Bibel die einzige Richtschnur in Glaubensfragen ist. Sie ist unser Glaubensbekenntnis. Den Erwartungen der Bibel versuchen wir in allem gerecht zu werden. Dabei bauen wir nicht auf eigene Kräfte sondern verlassen uns auf die Kraft und Führung des Heiligen Geistes.
Nachfolgende Punkte sind eine Zusammenstellung einige der wichtigen Lehren der Bibel, für die wir einstehen:
Die Bibel ist Gottes inspiriertes, heiliges Wort, verbindlich als Richtschnur für alle Fragen in Bezug auf göttliche Lehre und Lebenswandel (Mt. 28,20; 2. Tim. 3,16-17). Gott offenbart sich als Dreieinigkeitswesen im Vater, Sohn und Heiligem Geist (Mt. 28,19).
Der Mensch wurde von Gott in Heiligkeit erschaffen, willigte aber aufgrund der Versuchung und seines freien Willens in die Sünde. Alle Menschen kamen dadurch unter die Sünde zu stehen (Röm. 5,12). Jesus Christus gab als wahrhaftiger Gott und wahrhaftiger Mensch mit dem Kreuzestod sein Leben dahin, damit wir von der Sünde erlöst werden können (1. Petr. 1,18-19). Jeder Mensch muss sich in Reue und aufrichtiger Buße zu Gott wenden, um das Heil seiner Seele, die Wiedergeburt, zu erleben (Apg. 2,38).
Die Erlösung befähigt uns, ein Siegesleben über die Sünde zu führen (Röm. 6,14-18; 1. Joh. 3,6). Eine weitere Erfahrung für Kinder Gottes ist die Heiligung durch den Heiligen Geist (Joh. 14,16-17). Alle wahrhaft wiedergeborene Menschen (Kinder Gottes) gehören zu Gemeinde Gottes. Der Augenblick der Annahme beim Herrn ist auch der Augenblick der Aufnahme in die Gemeinde. Der Herr selbst ist die Tür zur Gemeinde. Die Führung des "Mitgliedsbuches" (Lebensbuches), d.h. das Eintragen, sowie Ausstreichen hat sich der Herr selbst vorbehalten (Apg. 2,47; Lk. 10,20; Ps. 87,6).
Der Herr gab seiner Gemeinde 3 Verordnungen - keine Sakramente-, die wir befolgen:
1. Die Taufe der Gläubigen. (Mk. 16,16)
2. Die Fußwaschung (Joh. 13,14-15)
3. Das Abendmahl (Lk. 22,19-20)
Der Herr heilt auch heute noch die Kranken, die im Gebet glaubend und vertrauensvoll zu ihm kommen (Mk. 11,24; Jak. 5,14-15).
Mit dem jüngsten Tag kommt das Ende der Welt, an dem alle Toten die Gläubigen und Ungläubigen - auferstehen und alle Menschen gerichtet werden. Der jüngste Tag ist der letzte Tag und somit der Beginn der Ewigkeit (Mt. 25,31-32; Joh. 5,28-29).
